18 März 2005

Trainingslager Milano Marittima


Vom 18.03.2005 bis 02.04.2005 waren wir (Karsten, Stefan, Wolfgang und ich) mal wieder im Trainingslager bei Luciano. Das Hotel Ambra (www.hambra.it) war wie immer unser Domizil. Von Sonntag bis Freitag wird in unterschiedlichen Leistungsgruppen gestartet, wobei es nicht nur flach an der Adria entlang geht, die nahen Berge des Apenin bieten Anstiege bis über 1000 m ü.M. Schließlich ist dies die Gegend in der Marco Pantani groß geworden ist.

Samstag, 19.03.2005

Rocca delle Caminate

137 km, 928 Höhenmeter, 2 Anstiege

Von Milano Marittima fahren wir durch die Salinen Richtung Villa Inferno, biegen aber vor dem Ort rechts ab. Nach einer langen Geraden biegen wir links nach Pisignano ab. Am Cafe rechts abbiegen Richtung Cannuzzo. Es geht weiter nach Matellica, wo wir den Savio überqueren, danach links ab nach Mensa. Hier kommen wir über die Autobahnbrücke und nach einer Links-Rechtskombination erreichen wir bald Santa Nuova. Eine ganze Weile nach dem Ort folgen wir der Ausschilderung Forlimpopoli nach rechts. In Forlimpopoli geht es zweimal links ab Richtung Bertinoro. Ein kurzes Stück auf der Via Emilia und schon rechts ab weiter Richtung Bertinoro. In Ospedaletto gibt’s den ersten Minianstieg mit einem 10 % Schild, danach fahren wir aber wieder abwärts, rechts nach Fratta Terme. Ein weiteres mal links abbiegen, bis es in Fratta Terme selbst rechts nach Meldola geht. In Meldola selbst geht’s links auf die SS310 auf der wir etwa 20 km bis Galeata bleiben. Dieser Streckenabschnitt hat leider viel Verkehr und ist mit einer größeren Gruppe nur mit Vorsicht zu befahren. Die Strasse steigt nun schon stetig an und in Galeata fahren wir zweimal rechts und erklimmen den Monte Forche. Es folgt eine schöne Abfahrt und am Füße des Berges fahren wir rechts Richtung Predappio. Dort angekommen kann wer mag Mussolinis Villa besichtigen, für uns Radfahren geht’s aber rechts ab hoch zu Rocca delle Caminate. Der Anstieg ist geprägt von vielen Kehren, die immer wieder den Blick auf das Tal freigeben. Auf dem Gipfel befindet sich ein kleines Café, das bei gutem Wetter zu einem Capuccino einlädt. Die Abfahrt hinunter nach Meldola hat anfangs zwar ein Stück schlechte Strasse ist aber gut zu fahren. Von Meldola geht’s dann auf den gleichen Strassen wie auf der Hinfahrt zurück. Kurz nach Cannuzzo fahren wir aber links nach Castiglione di Ravenna und nicht geradeaus nach Pisignano. Am Kanal entlang geht’s bis zur SS16, wo wir rechts nach Savio rein fahren. Dort gibt’s einen kurzen Stop bei Lelli einem der zahlreichen Radläden. Am Kreisel folgen wir der Beschilderung Milano Marittima nach links und haben bald das
Hotel Ambra erreicht.




Sonntag, 20.03.2005

Bertinoro

77 km, 281 Höhenmeter, 1 Anstieg

Jeden Sonntag geht es mit allen Leistungsgruppen vom Hotel Ambra auf den Bertinoro. Oben angekommen kann man die Aussicht genießen und gegebenenfalls die Gruppe wechseln, falls es zu schnell oder langsam ging.
Von Milano Marittima geht es zunächst flach die Küste entlang, bis es bei Lido di Savio rechts Richtung Savio geht. An der SS16 biegen wir links ab, verlassen diese aber schon bald wieder rechts Richtung Castiglione, wobei man links oder rechts entlang des Savio fahren kann. Hinter Castiglione überqueren wir die SS254 und erreichen Cannuzzo, wo es weiter nach Matellica und Mensa geht. Nach der Überquerung der Autobahn biegen wir links auf die SS71, die wir sofort wieder rechts nach Santa Maria Nuova verlassen. In Santa Maria biegen wir links ab nach San Christoforo und erreichen danach einen Kreisel, den wir an der ersten Ausfahrt rechts verlassen. Dieser Strasse folgen wir einige Kilometer, überqueren die Via Emilia bis wir in Settecrociari der Beschilderung Bertinoro nach rechts folgen. Zunächst geht es etwas steiler mit 10% hoch nach Lizzano, danach wird es gemütlicher. Verfahren kann man sich nicht, denn Bertinoro ist immer ausgeschildert. Wir fahren eine Allee entlang in den Ort hinein, immer geradeaus und ignorieren dabei ein Einbeinstrassenschild um auf dem direkten Weg in die Ortsmitte zu gelangen, wo es dann leicht links hinauf auf den Platz geht. Nach einer kurzen Pause geht’s wieder hinunter zur Hauptstrasse auf der wir links abbiegen. Weiter geht’s dann noch mal links Richtung Forlimpopoli und es folgt eine schöne Abfahrt bis zur Via Emilia hinunter. Links ab und an der Ampel rechts ist der weitere Verlauf der Strecke. Es folgt eine T-Kreuzung an der wir rechts abbiegen und nach einigen Metern durch eine Unterführung kommen. An der
nächsten Kreuzung biegen wir links ab und sehen schon Santa Maria Nuova in einiger Entfernung. Nun folgen wir dem Hinweg rückwärts bis nach Cannuzzo. Wir fahren geradeaus nach Pisignano, am Ortsende links und am Ende dieser Gerade biegen wir rechts ab nach Villa Inferno. Dort angekommen biegen wir links ab und fahren durch die Salinen bis zur SS254, die nach Milano Marittima führt.




Montag, 21.03.2005

Roncofreddo

83 km, 434 Höhenmeter, 1 Anstieg

Von Milano Marittima aus geht es über die SS16 hinweg durch die Salinen nach Villa Inferno, wo wir links abbiegen. An der SS71 geht es mit einer rechts/links Kombination weiter am Kanal entlang bis wir auf die Strasse nach Montaletto stoßen. Hier fahren wir recht/links an einem Sägewerk vorbei. Nun die nächste Strasse links und wir kommen auf einer langen Gerade nach Capanaguzzo. Weiter immer geradeaus bis wir in Macerone wieder eine rechts/links Kombination zu Überquerung der der SS304 machen. Der nächste Ort heißt Bulgarno, hier geht es nach einer Rechtskurve weiter geradeaus. An der T-Kreuzung fahren wir rechts und überqueren nach einer ganzen Weile die Eisenbahn. Nun folgen wir der Beschilderung Montiano, Longiano nach links und weiter dann nach rechts bis zur Via Emilia, die wir mit einer rechts/links Kombination überqueren. Nun erreichen wir nach kurzer Fahrt den Kreisel bei Badia. Jetzt gehts den Anstieg nach Montiano hinauf, recht gleichmäßig bei etwa 7%. Nach Montiano fahren wir über einige Wellen bis S. Paola, wo es dann zum Schlussanstieg nach Roncofreddo geht. Die Abfahrt führt nach Longiano, wo wir uns auf dem Marktplatz einen Cappuccino gönnen. Danach kann man direkt hinunter zum Kreisel nach Badia fahren, wir fahren aber ein Stückchen zurück und die Abfahrt nach Massa hinunter. Hier halten wir uns zweimal links und kommen auf die Via Emilia. Ebenso kann man sich aber auch ganz obern schon rechts halten und kommt auch auf der Via Emilia raus, der wir rechts folgen. Vor Savignano geht es links ab nach Gatteo und immer geradeaus über St. Angelo nach Gatteo a Mare. Nun fahren wir der Küste entlang bis nach Milano Marittima. Wem die 83km nun doch zu wenig waren, kann noch die 20 km Saviorunde dranhängen. Einfach durch Milano Marittima durch bis Lido di Classe, links nach Savio, auf der SS16 links bis zum Kreisel vor Milano Marittima und links zurück zum Hotel.




Dienstag, 22.03.2005

Cavallo

96 km, 615 Höhenmeter, 1 längerer Anstieg

Einer der Klassiker der Touren durch den Apenin ist der Monte Cavallo. Die Anfahrt bis Meldola ist identisch zur Tour Rocca delle Caminate.In Meldola geht’s dann aber links ab Richtung Teodorano. Zunächst fahren wir einen Anstieg hinauf und dann geht’s noch mal abwärts, bis wir rechts einen Fischteich sehen. Hier geht es links hinauf, zunächst mit einigen Kehren. Den Ort lassen wir auf halben Weg links liegen und folgendem dem steilsten Abschnitt weiter nach oben. Auf dem Gipfel fahren wir an grünen Wiesen vorbei und halten am Gipfel bei einem Brunnen, um die Flaschen und Rucksäcke aufzufüllen. Die Abfahrt nach Borello ist recht steil und erfordert vorausschauendes Fahren. In Borello fahren wir links und fahren die meist leicht abfallende Strasse bis San
Vittore, wo wir links Richtung Lizzano abbiegen. Weiter geht’s am Bertinoro
vorbei über die Via Emilia hinweg bis zum bekannten Kreisel vor San Christoforo. Die nächste Station ist Santa Maria Nuova, von wo die Räder den Weg zurück schon fast von alleine fahren. Mensa, Matellica, Cannuzzo und Pisignano werden von uns durchfahren und bald schon sind wir wieder im Hotel Ambra in Milano Marittima.




Mittwoch, 23.03.2005

Sogliano, Passo Grillo

123 km, 1213 Höhenmeter, 4 Anstiege

Von Milano Marittima aus geht’s zunächst nach Villa Inferno und dort links der
Hauptstrasse folgend. Mit einer rechts/links Kombination fahren wir über die
SS71 und fahren wie bei der Tour nach Roncofreddo bis nach Bulgarno. Hier folgen
wir aber nach der Rechtskurve der Hauptstrasse nach links und biegen an der
nächsten T-Kreuzung links ab. Wir erreichen Gambettola und biegen an der Ampel
links ab. Weiter geht’s durch den Ort und an der T-Kreuzung Fahren wir nach
links. In Gatteo fahren wir am Ortseingang rechts, dann wieder links und rechts
und erreichen am Ortsende einen Kreisel. Hier biegen wir rechts ab und fahren
auf einer Brücke über die Eisenbahn. Ein Stück weiter ist rechts der Sportplatz,
wo wir uns mit den anderen Gruppen und dem Hotelbus treffen. Nun geht’s den
Höhenkamm hinauf nach Sogliano. Gut 12 km geht es mit einigen wenigen
Erholungsstücken nach oben. Auf dem Marktplatz in Sogliano machen wir kurz Rast,
dann geht es am Ortsausgang links die Abfahrt nach Ponte d’Uso hinunter. Dort
angekommen biegen wir rechts ab un halten uns dann links Richtung Secciano. Der
Passo Grillo hat eine sehr gleichmäßige Steigung, bei Sonnenschein macht er
seinem Namen aber alle Ehre. Ohne Bäume wird man bei der Auffahrt richtig
gegrillt. Die Abfahrt führt uns nach Secchiano, links geht es das Marecchia-Tal
nach Borello hinunter, rechts fährt man nach Novafeltria hinauf, von wo man den
Anstieg nach Perticara in Angriff nehmen kann. Wir wollen eigentlich links
hinunter nach Hause fahren, aber schon nach kurzer Fahrt wird dieses Vorhaben
gestoppt, weil die Brücke wegen eines abgestürzten Lasters gesperrt ist. Also
bleibt uns nichts anderes übrig, als zurück zu fahren und so nehmen wir den
gleichen Weg nach Hause, den wir zuvor gefahren waren.




Freitag, 25.03.2005

Finocchio, Ciola

124 km, 876 Höhenmeter, 1 Anstieg, 2 Berge

Die Anfahrt zum Finocchio ist zunächst identisch zur Bertinoroanfahrt, am Abzweig Bertinoro fahren wir aber weiter geradeaus nach San Vittoro, wo wir rechts nach Borello abbiegen. Am Ortsausgang von Borello halten wir uns links und fahren leicht ansteigend bis nach Linaro. Dort geht es mit zwei steileren Kehren rechts durch den Ort weiter bis wir Ranchio erreichen. Am Ortseingang fahren wir links hinunter über eine Brücke und der Anstieg zum Finocchio beginnt. Gut 6 km geht’s nach oben, kurz vor dem Gipfel biegen wir aber links ab und fahren die Verbindung hinüber zur Ciola. Am Gasthaus gibt’s eine kurze Rast bevor wir die Abfahrt nach Mercato Saraceno hinunterstürzen, allerdings darf man den kleinen Gegenanstieg nicht vergessen. In Mercato Saraceno geht es links weiter das Saviotal hinunter bis wir wieder Borello erreichen. Denn Heimweg von hier kennen wir bereits von der Cavallotour und eine gute Gruppe braucht für die 40 km nach Hause kaum mehr als eine Stunde.




Samstag, 26.03.2005

San Leo, Madonna di Pugliano

136 km, 1022 Höhenmeter, 2 Anstiege

San Leo ist ein beeindruckender Ort mit einer Festung auf der Gipfelhöhe. Von
Milano Marittima aus geht es durch die Salinen nach Villa Inferno. Im Ort links weiter zur SS71, die wir mit einer rechts/links Kombination überqueren. Wir fahren den bekannten Weg am Kanal entlang weiter bis wir am Sägewerk die Strasse nach Montaletto mit einer links/rechts Kombination überqueren. Kurz darauf fahren wir links ab nach Capanaguzzo. Inn Macerone fahren wir mit einer rechts/links Kombination weiter und erreichen nach einigen Kilometern Bulgarno. Im Ort folgen wir der Hauptstrasse links weiter und biegen am Ortsende rechts ab. An der folgenden T-Kreuzung geht’s links weiter nach Gambettola. An der Ampel fahren wir links Richtung Gatteo und dort angekommen fahren wir am Ortseingang rechts, links, rechts und kommen am Ortsende auf den bekannten Kreisel. Rechts geht’s nun weiter nach Savignano, wo wir am Sportplatz kurz Wasser nachtanken. Nun geht’s ein Stück den Höhenzug Richtung Borghi, biegen aber am Ristorante links ab. Weiter in Richtung Poggio Berni, wo wir auf die SP14 treffen, der wir nach rechts folgen. Hinter Ponte Verrucchio kommen wir rechts auf die SS258, welcher wir einige Kilometer bei starkem Lasterverkehr folgen müssen bis es dann links ab nach San Leo geht. An der Tankstelle halten wir nur kurz. Gut 9 Kilometer ist der Anstieg, der aber immer mal wieder Erholstücke bereit hält. Durch das Stadttor kommen wir auf Kopfsteinpflaster bis auf den Marktplatz von San Leo. Hier machen wir aber nur kurz Rast, denn wir wollen noch ein Stück höher nach Madonna di Pugliano. Also fahren wir ein Stückchen hinab und biegen dann rechts ab. Weiter geht’s bergauf und wir haben immer wieder einen schönen Blick zurück auf San Leo. Kurz vor dem Ort Madonna biegen wir rechts ab, es geht hinunter nach Novafeltria. Auf der Abfahrt lädt die Aussicht immer zu einem Fotostop ein. In Novafeltria geht’s auf der SS258 zurück bis Ponte Verucchio und da es abwärts geht, rollt es recht gut. Ab hier geht es den gleichen Weg wie auf der Hinfahrt zurück.




Montag, 28.03.2005

Verucchio

97 km, 429 Höhenmeter, 1 Anstieg

Die Anfahrt nach Verucchio ist bis Ponte Verucchio identisch mit der San Leo Anfahrt. Wir überqueren aber die SS258 und sind dann auch schon im Anstieg nach
Verucchio. Mit einigen Kehren geht es bergan und nach knapp 4 Kilometern haben wir den Marktplatz von Verrucchio erreicht. Fährt man noch einige Meter weiter hinauf wird man mit einem herrlichen Blick über die Berglandschaft belohnt. Wir fahren die leicht wellige Abfahrt hinunter nach Santarcangelo, wo wir uns auf dem Marktplatz einen Cappuccino gönnen. Danach fahren wir über die A14 hinweg nach Bellaria und dann die Küste entlang nach Milano Marittima. Hierbei kommen wir noch durch die Orte Gatteo a Mare, Bellaria, Cesenatico und Zadina. Die lange Gerade in Cervia lädt am Ende der Tour noch zu einem Schlussprint ein.




Mittwoch, 30.03.2005

Spinello

163 km, 1575 Höhenmeter, 2 Anstiege

Die heutige Tour ist haben wir schon oft in Angriff genommen, wir wurden aber
immer wieder vom Wetter zu einer vorzeitigen Rückkehr gezwungen. Die Anfahrt bis Ranchio ist identisch zur Finocchioanfahrt. In Ranchio fahren wir aber weiter durch den Ort hindurch den Anstieg hoch zum Spinello. Im gleichnamigen Ort machen wir nur eine kurze Pause, denn auch heute drohen dunkle Wolken. Links geht es nun zum Passo Carnaio bevor es abwärts nach S. Piero in Bagno geht. Die Heimfahrt führt uns das ganze Saviotal entlang. In Sarsina fing es dann auch noch an zu regnen und bei einem Platten in Mercato waren wir schon alle völlig durchnässt. In Borello wurde es dann trocken und die letzten 40 km nach Hause wurden wir auch wieder fast trocken geweht.




Freitag, 01.04.2005

San Leo

118 km, 742 Höhenmeter, 1 Anstieg

Heute sind wir noch mal nach San Leo gefahren. Die Hinfahrt war ganz klassisch wie schon beschrieben am Sportplatz von Savignano vorbei, weiter nach Poggio Berni, und Ponte Verucchio bis zur Tankstelle am Fuß von San Leo. Wir fahren bis zum Marktplatz von San Leo und machen dort eine längere Pause mit Eis, Cappuccino und Piadina. Der Heimweg fahren wir bis zum Sportplatz wie auf dem Hinweg, nun fahren wir aber am Kreisel geradeaus. Kurz hinter Gatteo biegen wir links ab nach Sala und stossen nach der langen Geraden wieder auf unsere übliche Heimstrecke über Villa Inferno nach Milano Marittima.




Samstag 02.04.2005

Bertinoro, Sorrivoli, Monte Leone

120 km, 971 Höhenmeter, 3 Anstiege

Am letzten Tag habe ich noch eine Erkundungsfahrt alleine gemacht. Zunächst ging es nach Savio und dann am Kanal entlang Richtung Castiglione. Der Versuch eine neue Strecke weiter westlich zu finden schlug fehl und so landete ich doch direkt in Castiglione von wo aus ich weiter nach San Pietro in Campiano gefahren bin. Jetzt weiter Richtung Süden und mit nur einmal falsch fahren landete ich in Forlimpopoli. Dort stieß ich auf die Via Emilia und fuhr dann rechts ab Richtung Bertinoro. Vor Ospedaletto bog ich nach links und in Panighina wieder nach rechts ab, um den steilen Anstieg nach Bertinoro zu fahren. In Bertinoro gings gleich wieder hinunter über Masse Richtung Cesena. In Cesena gings über die Saviobrücke und weiter durch den Tunnel bis es rechts ab nach Sorrivoli geht. Der weiter Weg nach Sorrivoli geht stark wellig bis zum höchsten Punkt in Diolaguardia. Von dort geht es hinunter nach Sorrivoli wo sich eine 18% Abfahrt anschließt. Schließlich komme ich an eine T-Kreuzung an welcher man entweder nach Calisese abfahren oder aber nach Monbteleone hinauffahren kann. Da ich 3 Italiener Richtung Monteleone fahren sah, bin ich natürlich hinterher und konnte sogar 2 überholen. Jetzt ging es nach Montiano hinab und über Bulgaria, Capannaguzzo und Villa Inferno zurück nach Milano Marittima.